= Schneegans.info = Schneegans (Anser caerulescens)

Schneegans
- Anser caerulescens -

Die Schneegans ist ein wundervoll anzusehender weißer Vogel mit schwarzen Flügelspitzen. Sie ist neben der Kanadagans die häufigste in Nordamerika vorkommende Gänseart.

Die alte wissenschaftliche Bezeichnung für die Schneegans war "Ghen Hyperborea", was soviel heißt wie "Gans, die von jenseits des Nordwindes kommt". Man gab der Schneegans diesen Namen, da man nicht wußte, wohin die Gänse ziehen, wenn sie im Frühjahr ihre Winterquartiere an der Ostküste der Vereinigten Staaten verlassen.

Der Schnee regelt zu einem Großteil das Leben der Schneegänse. Sie ziehen zu ihren Brutgebieten weiter, welche von Nordalaska westwärts bis zur Wrangel-Insel in Ostsibirien reichen, sobald die Schneeschmelze im Frühjahr einsetzt. Von dort kehren sie erst im Herbst wieder zurück, wenn der erste Schnee fällt.

Schneegänse hinterlassen aufgrund ihrer Schönheit, ihrer Präzision und ihrer Geräusche einen tiefen Eindruck auf Menschen, wenn sie während ihres Zuges zwischen den arktischen Brutgebieten und dem Winterlager am Himmel vorbeiziehen. Was uns jedoch wohl am meisten beschäftigen mag, ist die Frage nach dem Ziel ihrer Reise und ihrer Fähigkeit, unfehlbar dort anzukommen.

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© Mike Reshitnyk
© Bob Moul
© Bob Moul
© Rob Pavey
Einteilung:

Schneegänse gehören zur Familie der Entenvögel und zur Gattung der Feldgänse.

Die Schneegänse werden in zwei Arten bzw. in zwei Unterarten (Nominatformen), die sich vor allem in der Größe voneinander unterscheiden, eingeteilt:

  • Schneegans (Anser caerulescens)
  • Große Schneegans (Anser caerulescens atlanticus)
  • Kleine Schneegans (Anser caerulescens caerulescens)
  • Zwergschneegans (Anser rossi cassin)

  • Die Nominatform Große Schneegans kommt aber seltener als die Kleine Schneegans vor. Die Brutgebiete der Großen Schneegans erstrecken sich von den hocharktischen Inseln Kanadas bis nach Nordwest-Grönland. Die Überwinterung erfolgt an der Ostküste Nordamerikas. Nachweisliche Irrgäste dieser Unterart konnten nur in Irland und Schottland nachgewiesen werden.

    Die Nominatform Kleine Schneegans kommt dagegen sehr häufig vor. Die Brutgebiete der Kleinen Schneegans erstrecken sich von den hocharktischen Inseln Kanadas bis zum äußersten Nordosten Sibiriens. Die Kleine Schneegans überwintert im westlichen Nordamerika südwärts bis Mexiko, China (selten) und in Japan (sehr selten). Von dieser Nominatform konnten Irrgäste in Island, den Britischen Inseln, Norwegen, Schweden, Dänemark, Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Polen nachgewiesen werden.

    Die Zwergschneegans ist im Vergleich zur Schneegans bedeutend kleiner. Das Gros der Zwergschneegänse nistet am Queen Mound Golf in Kanada und überwintert im zentralen Kalifornien.

    Von den Schneegänsen gibt es zwei Färbungsphasen.
    Die eine ist bis auf die schwarzen Handschwingen und die aschgrauen Handdecken schneeweiß, die andere bis auf den weißen Kopf und Hals sowie den hellen und weißen Hinterbauch blaugrau gefärbt. Wegen dieser Farbvarianten kommt es neben der Artenunterteilung auch zu einer zusätzlichen Einteilung anhand der Farben:

  • weiße Phase (weiße Morphe),
  • dunkle oder blaue Phase (dunkle Morphe).
  • Zwischen der weißen und blauen Phase kommen aber auch Übergänge vor. Bei beiden Phasen ist der Schnabel der Gänse rot und schwarz. Die Füße sind rötlich. Die Beziehungen der beiden Farbvarianten sind recht verwickelt. Obwohl die Erbanlage für dunkles Gefieder überlegen (dominant) ist und sich bei Mischpaarungen durchsetzt, sorgt die Vorliebe für gleichgefärbte Schneegänse doch dafür, daß es zwar viele reinweiße Brutkolonien gibt, aber keine einzige, wo alle Vögel grau sind. Allgemein kann aber eingeschätzt werden, daß blaue Gänse dazu neigen, sich mit Blauen und weiße Gänse mit Weißen zu vereinigen. Es kann aber vorkommen, daß beide Varianten manchmal auch als Nachkommen desselben Elternpaares auftreten.
    Die blaue Phase kommt bei der Nominatform der Kleinen Schneegans ziemlich häufig vor.

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    Zugverhalten:

    Schneegänse sind Zugvögel. Sie wandern zwischen ihren Brutplätzen in Nordkanada, auf Grönland bzw. im Nordosten Sibiriens und ihren Winterquartieren an der Ostküste Nordamerikas hin und her.

    Schneegänse sind Langstrecken- und Schmalfrontzieher.
    Als Langstreckenzieher werden alle Zugvogelarten bezeichnet, die zweimal jährlich zwischen zwei weit voneinander entfernten Gebieten hin und her wandern, die in der Regel verschiedenen Kontinenten und verschiedenen Klimazonen angehören.
    Dagegen bilden die Schmalfrontzieher eine Minderheit unter den Zugvögeln, da diese auf ihren Flugrouten nur in einem sehr schmalen Korridor wandern.

    Schneegänse fliegen auf den langen Strecken ihrer Zugwanderung im Familienverband oder in großen Gruppen. Manchmal fliegen Sie auch gemeinsam mit Kanadagänsen.
    Auf ihren Flugstrecken bilden sie eine mit der Spitze nach vorn gerichtete V-Flugformation. Auf diese Weise kann jeder Vogel den Aufwind nutzen, der hinter den Flügeln des vorderen Nachbarn entsteht, und benötigt so weniger Energie. Das Leittier ist gewöhnlich das kräftigste der Gruppe, lässt sich aber zeitweise von anderen Mitgliedern der Staffel abwechseln.
    Wegen der erkennbaren wellenartigen Flugbewegung, werden die Schneegänse manchmal auch als "wavies/Wellenlinie" bezeichnet.
    Die Flugformation der geordneten Reihe wird von den Gänsen beim Wechsel zwischen den Aufenthaltsorten gewählt, bei denen größere Strecken (mehrere Kilometer) zurückgelegt werden. Dazu ordnen sich die Gänse in horizontalen oder schräg gestaffelten Reihen.
    Beim Flug über kurze Strecken fliegen die Gänse ohne erkennbare Ordnung in einer ungeordneten Schar.

    Was das Fliegen anbetrifft, so fliegen die Schneegänse normalerweise mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 55 km/h, sie können aber auch Geschwindigkeiten von bis zu 95 km/h erreichen und sind fähig, lange durchgehende Flüge von bis zu 1.000 km durchzuführen.
    Bereits 1955 konnte Cooch den Nachweis eines Nonstopfluges von James Bay in Kanada nach Louisiana (Entfernung: ca. 2.700 km) in 60 h mit einer Geschwindigkeit von 1.100 km/Tag und 46 km/h erbringen.

  • V-Flugformation:
  • © Ken Maher

  • Geordnete Reihenflugformation:
  • © Henry Wong

  • Ungeordnete Flugschar:
  • © Mike Reshitnyk
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    Lebensraum:

    Den Winter verbringen die meisten Schneegänse zu Tausenden an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Dazu schließen sie sich zu großen Verbänden zusammen. In den Schutzgebieten leben nicht nur die Schneegänse sondern auch Kanadakraniche. Schlafen, Fliegen und Fressen heißt hier ihre Devise.

    Im Frühling verlassen die Schneegänse ihre Winterquartiere und machen sich auf den Weg zu ihren Brutgebieten, die sich von den hocharktischen Inseln Kanadas bis zum äußersten Nordosten Sibiriens erstrecken. Die meisten dieser Gebiete sind 8 Monate im Jahr schneebedeckt und menschenleer. Pünktlich zur Schneeschmelze treffen die Schneegänse in ihren Brutgebieten ein. Für den etwa zweiwöchigem Flug, der von Ruhepausen unterbrochen ist, legen sie eine Strecke von 3.000 bis 5.000 km zurück.

    Unmittelbar nach dem Eintreffen wird mit dem Nestbau begonnen. Nach der Brut und dem anschließenden Schlüpfen der Küken begeben sich die Schneegänse auf Wanderschaft zu neuen Weidegründen - und zwar zu Fuß. Die Entfernung zwischen den Brutgebieten und den Weidegründen beträgt oft mehr als 30 Kilometer. Oft befinden sich diese im Zentrum der Inseln. Dutzende, je nach Größe der Kolonie manchmal auch hunderte großer und kleiner Gänse machen sich auf den Weg zu neuen Weidegründen.
    Nachdem die Schneegänse einige Tage stramm marschiert sind, treffen sie in ihrem Sommerquartier ein und nehmen die weiten, oft von Seen durchzogenen Ebenen in den Inselinneren in Besitz. Hier wächst genügend fettes Gras für alle, und das Wasser bietet Schutz vor beutegierigen Feinden.
    Doch kaum haben sie sich auf den nur schwach von der Sonne erwärmten Weidegründen eingefunden, erwartet die erwachsenen Vögel eine weitere neue Prüfung - die Mauser. Mit der Mauser verlieren sie die Schwungfedern. Bis die neuen Flugfedern nachgewachsen sind, sind sie für mehrere Wochen flugunfähig (3 bis 4 Wochen). Die meiste Zeit verbringen die erwachsenen und jungen Gänse mit Fressen, damit ihre Flugfedern bis Mitte August wachsen und groß genug sind wieder zu fliegen. Die gesamte Familiengruppe gewinnt ihre Flugfähigkeiten zur gleichen Zeit wieder.

    Wenn im Herbst die Tage kürzer werden, machen sich die Schneegänse wieder auf den Weg nach Süden. Die Jungen sind inzwischen so groß wie die Eltern, mit denen sie jetzt fliegen.
    Die Zugroute führt über Labrador, die Halbinsel Ungava und den Sankt-Lorenz-Golf bis zur Ostküste der Vereinigten Staaten, wo viele Schneegänse ihren Winter verbringen. Im Osten Kanadas, am Cape Tormentine, herrscht Indian Summer. Hier liegt einer der traditionellen Rastplätze vieler Schneegänse, den diese während ihres Zuges als Zwischenstopp aufsuchen. Manchmal bleiben sie sogar mehrere Wochen, um die saftigen Gräser zu fressen.

    Die Wintergebiete für die kanadischen und sibirischen Brutvögel liegen fast ausschließlich in Kalifornien und Louisiana. In den Marschen des ausgedehnten Mississippi-Deltas und entlang der Golfküste von Texas treffen die Scharen ab Oktober, vor allem im November ein und verlassen diese wieder Ende Februar.

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    Fortpflanzung:

    Schneeganspaare schließen den Bund für ein Leben und nehmen nur einen anderen Partner, wenn ihr alter Partner stirbt.
    Wie die meisten Gänse sind auch die Schneegänse mit zwei bis drei Jahren geschlechtsreif.

    Die Fortpflanzungsbiologie ist auf den extrem kurzen Sommer der arktischen Brutinseln eingestellt. Auf ihren Brutinseln bricht die Schneedecke Mitte bis Ende Mai auf; verzögert sich der Frühlingseinbruch, wird gar nicht gelegt.
    Wenn die Schneegänse Ende Mai ihre Brutplätze erreichen, sind Balz und Paarung abgeschlossen und es wird sofort mit dem Nestbau und der Eiablage begonnen.

    Dabei sind Schneegänse bemerkenswert nistplatztreu. In einer Kolonie suchten 15 bis 20 % der gekennzeichneten Weibchen 2 bis 4 Jahre lang den gleichen Nistplatz auf.
    In den Kolonien der Schneegänse brüten oft Tausend Paare. Dadurch bleiben zwar weite Gebiete der Tundra mit günstigen Lebensbedingungen unbesiedelt, doch diese Form der Verteilung mindert den Feinddruck. Die zerstreut und einzeln lebenden Feinde, die an das eigene Revier gebunden sind, scheuen die oft große Entfernung zur Gänsekolonie. Selbst wenn es ihnen nach längerer Existenz einer Kolonie gelungen ist, sich in deren Nähe zu konzentrieren, bleibt der Schutz, den die Kolonie gewährt, ein Vorteil. Übersteigt jedoch der Feinddruck ein bestimmtes Maß, dann geben die Gänse den Standort auf und wählen einen anderen Platz.

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    Verhalten:

    Schneegänse zeigen eine sehr starke Familienbindung. Die Erwachsenen und ihre Jungen bleiben während des Winters und des Frühlings zusammen und absolvieren die Zugwanderung gemeinsam.
    Den Beweis des engen Familienzusammenhaltes lieferten Prevett & McInnes (1980), die sich in ihrer Studie auf 10.000 gekennzeichnete Schneegänse stützen konnten. Zum Ausgang des Winters waren über 80% der Familien komplett, und 75% der Familien trafen sogar gemeinsam im Brutgebiet ein. Im Frühjahr werden die Gänse nicht bejagt, deshalb können die Familien zu diesem Zeitraum leichter zusammenhalten als im Herbst.
    Beide Eltern begleiten die weiteren Lebensperioden ihrer Jungen, häufig für ein Jahr oder mehr. Die Familie bricht im Allgemeinen erst auseinander, wenn die Eltern beginnen ein neues Nest zu bauen. Manchmal bringen auch die Jungen des vorhergehenden Jahres die neue Familie wieder zusammen.

    Schneegänse haben ein paar natürliche Feinde: arktische Füchse, arktische Wölfe, Möven, Falken und Raben, die Beute auf Gänse oder deren Eier machen. Zum Schutz nisten Schneegänse daher bereitwillig nahe den Nestern von Schneeeulen. Eulen greifen selten Gänsejunge an und dulden keine Füchse in ihrer Gegend, was für die Gänse vorteilhaft ist. Während der Mauser bleiben die Vögel normalerweise nah an Teichen und Seen, was ein einfaches Entweichen vor hungrigen Füchsen ermöglicht. Weil wenige Menschen die Brutgebiete besuchen, stellen Menschen keine ernste Bedrohung für die Schneegans in der Arktis dar.

    Obwohl sich die Schneegänse in der Färbung erheblich von den "grauen Gänsen" unterscheiden, werden sie in deren Ansammlung problemlos geduldet. Nur ausnahmsweise wahren die Seltlinge einen erkennbaren Abstand von den anderen Gänsen. Es gibt Beispiele dafür, daß sich einzelne Schneegänse wochenlang in Gesellschaft mit Graugänsen aufhielten.

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    Status:

    Schneegänse sind heute - Dank der vielen Schutzgebiete - die häufigste Gänseart der Erde.

    Doch in den letzten Jahren werden auch die Nachteile der ca. 450 Schutzgebiete in Kanada und den USA deutlich, da sie dafür mit verantwortlich sind, daß sich die Schneegänse explosionsartig vermehrt haben.

    Dieser Zuwachs, so erfreulich er auf den ersten Blick ist, bedeutet gleichzeitig ein großes Dilemma. Denn die Gänse, vor allem die zentralarktischen Populationen Nordamerikas, fressen ihre Brutgebiete in der arktischen Tundra kahl und stellen somit eine Bedrohung für das ökologische Gleichgewicht dieser Region dar. Die Nahrungspflanzen können nicht schnell genug nachwachsen. Viele Tiere, hauptsächlich die jungen, verhungern. Deshalb prognostizieren Forscher einen Zusammenbruch des Bestandes vor allem der Kleinen Schneegans in den nächsten Jahren.

    Um die zu verhindern, fordern Biologen, in den Winterquartieren regulierend einzugreifen. Am einfachsten wäre es, die Vögel weniger zu füttern. Denn das Übermaß an Nahrung hat ja erst zu dieser Populationsexplosion geführt. Doch die Amerikaner wählten einen anderen Weg: Die Schneegänse werden wieder geschossen.

    Und da treten die ersten Probleme auf. Für die Jäger ist es nämlich schwer, Schneegänse von Zwergschneegänsen, die nicht dezimiert werden sollen, zu unterscheiden.

    © Mike Reshitnyk

    Hier finden Sie weitere Informationen:

  • Große Schneegans (Anser caerulescens atlanticus)
  • Kleine Schneegans (Anser caerulescens caerulescens)
  • Zwergschneegans (Anser rossi cassin)

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    Umfangreiche Informationen über die nordamerikanische Wildgänseart Schneegans (Anser caerulescens) finden Sie in der Rubrik "Alles über Schneegänse". Diese Gänsegattung wird in zwei Arten bzw. in zwei Unterarten (Nominatformen), die sich vor allem in der Größe voneinander unterscheiden, eingeteilt: Große Schneegans (Anser caerulescens atlanticus), Kleine Schneegans (Anser caerulescens caerulescens) und in Zwergschneegans (Ross´s Gans, Anser rossi cassin). Neben der Arteneinteilung liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Beschreibung des Lebensraums, des Zugverhaltens sowie des Fortpflanzungs- und Brutverhaltens der Schneegänse.
    Die folgende Zusammenstellung zeigt die Populationsentwicklung der Großen Schneegans, der Kleinen Schneegans und der Zwergschneegans:
    1910: Große Schneegans (Anser caerulescens atlanticus) = 3.000; 1949: Zwergschneegans (Ross´s Gans, Anser rossi cassin) = 2.000; 1950: Kleine Schneegans (Anser caerulescens caerulescens) = 1.000.000; 1960: Zwergschneegans (Ross´s Gans, Anser rossi cassin) = 9.000; 1976: Zwergschneegans (Ross´s Gans, Anser rossi cassin) = 77.300; 1993: Zwergschneegans (Ross´s Gans, Anser rossi cassin) = 200.000; 2003: Kleine Schneegans (Anser caerulescens caerulescens) = 6.000.000; Zwergschneegans (Ross´s Gans, Anser rossi cassin) = 900.000; 2004: Große Schneegans (Anser caerulescens atlanticus) = 700.000.
    Damit ist die Schneegans (Anser caerulescens) vermutlich die häufigste Gänseart der Welt.
    Schneegans, Große Schneegans, Kleine Schneegans, Blaue Schneegans, Zwergschneegans, Ross´s Gans,
    Schneegänse, Große Schneegänse, Kleine Schneegänse, Blaue Schneegänse, Zwergschneegänse, Ross´s Gänse,
    Anser caerulescens, Chen caerulescens,
    Anser rossi cassin, Chen rossi cassin,
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